Politiker der Union stellen den Schutzstatus syrischer Geflüchteter infrage. Während manche Betroffene ihre Abschiebung fürchten, wollen andere freiwillig zurückkehren.
Protokoll: Alicia Kleer, Veronica Rossa und Mayank Sharma

Khaldoun Al Salameh wartet noch auf die Entscheidung über seinen Asylantrag. © Thomas Pirot für DIE ZEIT
Vor knapp einem Jahr wurde der syrische Diktator Baschar al-Assad gestürzt. Seither läuft in Deutschland die Debatte um die Rückkehr von syrischen Geflüchteten. Bei einem Besuch Ende Oktober in Damaskus sagte der CDU-Außenminister Johann Wadephul: „Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben.“ Einige in seiner Partei sehen das anders. Der Unionsfraktionsvorsitzende Jens Spahn sprach sogar von einer „patriotischen Pflicht“ für die Geflüchteten, Syrien wieder aufzubauen. Viele der etwa 700.000 syrischen Schutzsuchenden in Deutschland sind davon verunsichert – und stellen sich die Frage: Zurückgehen oder bleiben?
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